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Biocarn® Sirup 3X50 ml Sirup
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Biocarn® 1g/3,3ml Sirup mit L-Carnitin, 3 x 50 ml Hochwertiges L-Carnitin in Arzneimittel-Qualität: Hochwirksam bei Carnitinmangel Mit L-Carnitin in hoher Dosierung (303 mg Levocarnitin pro ml Sirup) Nachgewiesene Wirksamkeit und Verträglichkeit Zugelassenes Arzneimittel Sehr gut verträglich L-Carnitin in Arzneimittel-Qualität Levocarnitin (kurz L-Carnitin) ist eine körpereigene Substanz, die für die Energieversorgung der Skelett- und Herzmuskulatur eine zentrale Rolle spielt. Doch nicht immer steht dem Körper ausreichend Carnitin zur Verfügung – Stichwort „Carnitinmangel“. Ein Carnitinmangel kann nicht nur bestimmte Symptome wie Erschöpfung, Konzentrationsschwierigkeiten oder erhöhte Infektanfälligkeit nach sich ziehen, sondern ist mitunter auch an Muskelproblemen wie Muskelschwund, -schwäche, -schmerzen sowie Muskeldystrophie und Muskelatrophie beteiligt. Biocarn® wird zum Ausgleich eines Carnitinmangels eingesetzt. Auch bei bestimmten Muskelerkrankungen wie Muskeldystrophie kann Biocarn® als ergänzende Therapie einen wertvollen Beitrag leisten. Die Besonderheit : Biocarn® enthält hochwertiges L-Carnitin in höchster Arzneimittelqualität. Gut zu wissen: Die Dosierung von Carnitin in Nahrungsergänzungsmitteln ist oftmals nicht ausreichend, um einen Carnitinmangel auszugleichen. Biocarn® hingegen ist hochdosiert und enthält 303 mg Levocarnitin pro ml Sirup. Aufgrund seiner nachgewiesenen Wirksamkeit und Verträglichkeit ist Biocarn® als Arzneimittel zugelassen und liefert den Wirkstoff somit in höchster Arzneimittelqualität. Wissenswertes zum Thema Carnitinmangel Carnitin steht dem Körper grundsätzlich aus zwei Quellen zur Verfügung: Körpereigene Carnitin-Produktion Üblicherweise wird Levocarnitin im Körper selbst gebildet. Genauer gesagt stellt der Organismus L-Carnitin aus den Aminosäuren Lysin und Methionin in der Leber und der Niere her – B-Vitamine, Vitamin C und das Spurenelement Eisen sind hier unverzichtbare „Helfer“. Zufuhr von Carnitin über die Nahrung Darüber hinaus nehmen wir Carnitin über bestimmte Nahrungsmittel auf. Als wichtigster Carnitin-Lieferant gilt rotes Fleisch . In bestimmten Fällen kann ein Carnitinmangel auftreten. Mögliche Ursachen für einen Carnitinmangel können sein: Bestimmte Erkrankungen, die die Carnitin-Verwertung beeinträchtigen („sekundärer Carnitinmangel“) Vegetarische oder vegane Ernährung (unzureichende Carnitin-Zufuhr über tierische Lebensmittel bzw. Mangel an Vitamin B12, das zur körpereigenen Carnitin-Synthese benötigt wird) Erhöhter Carnitin-Verbrauch (z. B. bei Ausdauersport, nach chirurgischen Eingriffen oder Dialyse) In seltenen Fällen kann auch ein primärer Carnitinmangel auftreten: Hier ist die körpereigene Produktion von Carnitin zum Beispiel aufgrund einer Fehlfunktion in der Leber oder den Nieren gestört. Anwendungsgebiete von Biocarn® Die wichtigsten Anwendungsgebiete von Biocarn® sind: Ausgleich von Carnitinmangel, zum Beispiel aufgrund vegetarischer Ernährung, erhöhter sportlicher Belastung, künstlicher (parentaler) Ernährung oder altersbedingter Unterversorgung mit Nährstoffen. Behandlung von primärem systemischen Carnitinmangel, wenn der Körper aufgrund von genetischen Defekten selbst kein Carnitin herstellen kann. Ausgleich von Carnitinverlusten aufgrund von Medikamenten oder nach einer Dialyse Zur Ergänzung der Behandlung bei progressiver Muskeldystrophie vom Typ Duchenne, sofern noch funktionierende Skelettmuskeln vorhanden sind. Als Behandlungsversuch bei Sonderformen der Muskeldystrophie (Muskelschwund) mit Lipidakkumulation (Fettanhäufung), die auf einem primären muskulären Carnitinmangel beruhen. Dosierung von Biocarn® Bitte beachten Sie zu Dosierung und Anwendung von Biocarn® die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Im Allgemeinen gilt: Die empfohlene Dosis beträgt 1 g Levocarnitin (3,3 ml Biocarn® = 1 Messbecher) pro Tag. An Tagen mit Hämodialysebehandlung sollte Biocarn® nach Abschluss der Hämodialyse eingenommen werden. Biocarn® kann unabhängig von den Mahlzeiten pur oder mit Flüssigkeit verdünnt eingenommen werden. Die Bioverfügbarkeit von Carnitin lässt sich erhöhen, wenn Biocarn® in mehreren Einzeldosen eingenommen wird. Wechselwirkungen mit Nahrungsmitteln und Getränken sind bislang nicht bekannt. Aufgrund seiner guten Verträglichkeit eignet sich Biocarn® für die langfristige Einnahme. Über die Dauer der Anwendung sollte jedoch ein Arzt entscheiden. Pflichttext: Biocarn® Sirup, 1 g/3,3 ml Wirkstoff: Levocarnitin. Anwendungsgebiete: Zur Substitution bei primärem und sekundärem systemischem Carnitinmangel. Als Behandlungsversuch bei Sonderformen der Muskeldystrophie mit Lipidakkumulation, die auf einem primären muskulären Carnitinmangel beruhen. Zur Ergänzung der Behandlung bei progressiver Muskeldystrophie vom Typ Duchenne, sofern noch funktionierende Skelettmuskeln vorhanden sind. Zum Ersatz dialysebedingter Levocarnitinverluste unter chronischer Hämodialysebehandlung. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Stand Juli 2018. MEDICE Arzneimittel Pütter GmbH & Co. KG, Kuhloweg 37, 58638 Iserlohn.

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BIOCARN Sirup WAS IST BIOCARN® UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? Biocarn® enthält als Wirkstoff Levocarnitin, eine im Organismus natürlich vorkommende Substanz. Einen Teil des Levocarnitin-Bedarfs stellt der Körper mit Hilfe ausreichender Mengen verschiedener B-Vitamine, Vitamin C und dem Spurenelement Eisen aus den Aminosäuren Lysin und Methionin in Leber und Niere selbst her. Ein weiterer Teil wird der Nahrung direkt entnommen. Levocarnitin spielt eine Schlüsselrolle im Transport langkettiger Fettsäuren in die Mitochondrien, den „Kraftwerken“ der Zelle. Die Levocarnitin-Konzentration in den Zellen reguliert, ob Fettsäuren verbrannt und damit in Energie umgewandelt werden oder als Triglyceride (Neutralfette) in der Zelle gespeichert werden. Darüber hinaus entsorgt Levocarnitin die Mitochondrien von Abfallprodukten des Energiestoffwechsels und sorgt so für leistungsstabilisierenden Zellschutz. Der hohe therapeutische Effekt von Levocarnitin besteht in einer besseren Energieversorgung der Skelett- und Herzmuskulatur. Biocarn® wird angewendet: - Zur Substitution bei primärem und sekundärem systemischem Carnitinmangel. - Als Behandlungsversuch bei Sonderformen der Muskeldystrophie (Muskelschwund) mit Lipidakkumulation (Fettanhäufung), die auf einem primären muskulären Carnitinmangel beruhen. - Zur Ergänzung der Behandlung bei progressiver Muskeldystrophie vom Typ Duchenne, sofern noch funktionierende Skelettmuskeln vorhanden sind. - Zum Ersatz dialysebedingter Levocarnitinverluste unter chronischer Hämodialyse.

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Auch bei bestimmten Muskelerkrankungen wie Muskeldystrophie kann Biocarn® als ergänzende Therapie einen wertvollen Beitrag leisten. Die Besonderheit : Biocarn® enthält hochwertiges L-Carnitin in höchster Arzneimittelqualität. Gut zu wissen: Die Dosierung von Carnitin in Nahrungsergänzungsmitteln ist oftmals nicht ausreichend, um einen Carnitinmangel auszugleichen. Biocarn® hingegen ist hochdosiert und enthält 303 mg Levocarnitin pro ml Sirup. Aufgrund seiner nachgewiesenen Wirksamkeit und Verträglichkeit ist Biocarn® als Arzneimittel zugelassen und liefert den Wirkstoff somit in höchster Arzneimittelqualität. Wissenswertes zum Thema Carnitinmangel Carnitin steht dem Körper grundsätzlich aus zwei Quellen zur Verfügung: Körpereigene Carnitin-Produktion Üblicherweise wird Levocarnitin im Körper selbst gebildet. Genauer gesagt stellt der Organismus L-Carnitin aus den Aminosäuren Lysin und Methionin in der Leber und der Niere her – B-Vitamine, Vitamin C und das Spurenelement Eisen sind hier unverzichtbare „Helfer“. Zufuhr von Carnitin über die Nahrung Darüber hinaus nehmen wir Carnitin über bestimmte Nahrungsmittel auf. Als wichtigster Carnitin-Lieferant gilt rotes Fleisch . In bestimmten Fällen kann ein Carnitinmangel auftreten. Mögliche Ursachen für einen Carnitinmangel können sein: Bestimmte Erkrankungen, die die Carnitin-Verwertung beeinträchtigen („sekundärer Carnitinmangel“) Vegetarische oder vegane Ernährung (unzureichende Carnitin-Zufuhr über tierische Lebensmittel bzw. Mangel an Vitamin B12, das zur körpereigenen Carnitin-Synthese benötigt wird) Erhöhter Carnitin-Verbrauch (z. B. bei Ausdauersport, nach chirurgischen Eingriffen oder Dialyse) In seltenen Fällen kann auch ein primärer Carnitinmangel auftreten: Hier ist die körpereigene Produktion von Carnitin zum Beispiel aufgrund einer Fehlfunktion in der Leber oder den Nieren gestört. Anwendungsgebiete von Biocarn® Die wichtigsten Anwendungsgebiete von Biocarn® sind: Ausgleich von Carnitinmangel, zum Beispiel aufgrund vegetarischer Ernährung, erhöhter sportlicher Belastung, künstlicher (parentaler) Ernährung oder altersbedingter Unterversorgung mit Nährstoffen. Behandlung von primärem systemischen Carnitinmangel, wenn der Körper aufgrund von genetischen Defekten selbst kein Carnitin herstellen kann. Ausgleich von Carnitinverlusten aufgrund von Medikamenten oder nach einer Dialyse Zur Ergänzung der Behandlung bei progressiver Muskeldystrophie vom Typ Duchenne, sofern noch funktionierende Skelettmuskeln vorhanden sind. Als Behandlungsversuch bei Sonderformen der Muskeldystrophie (Muskelschwund) mit Lipidakkumulation (Fettanhäufung), die auf einem primären muskulären Carnitinmangel beruhen. Dosierung von Biocarn® Bitte beachten Sie zu Dosierung und Anwendung von Biocarn® die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Im Allgemeinen gilt: Die empfohlene Dosis beträgt 1 g Levocarnitin (3,3 ml Biocarn® = 1 Messbecher) pro Tag. An Tagen mit Hämodialysebehandlung sollte Biocarn® nach Abschluss der Hämodialyse eingenommen werden. Biocarn® kann unabhängig von den Mahlzeiten pur oder mit Flüssigkeit verdünnt eingenommen werden. Die Bioverfügbarkeit von Carnitin lässt sich erhöhen, wenn Biocarn® in mehreren Einzeldosen eingenommen wird. Wechselwirkungen mit Nahrungsmitteln und Getränken sind bislang nicht bekannt. Aufgrund seiner guten Verträglichkeit eignet sich Biocarn® für die langfristige Einnahme. Über die Dauer der Anwendung sollte jedoch ein Arzt entscheiden. Pflichttext: Biocarn® Sirup, 1 g/3,3 ml Wirkstoff: Levocarnitin. Anwendungsgebiete: Zur Substitution bei primärem und sekundärem systemischem Carnitinmangel. Als Behandlungsversuch bei Sonderformen der Muskeldystrophie mit Lipidakkumulation, die auf einem primären muskulären Carnitinmangel beruhen. Zur Ergänzung der Behandlung bei progressiver Muskeldystrophie vom Typ Duchenne, sofern noch funktionierende Skelettmuskeln vorhanden sind. Zum Ersatz dialysebedingter Levocarnitinverluste unter chronischer Hämodialysebehandlung. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Stand Juli 2018. MEDICE Arzneimittel Pütter GmbH & Co. KG, Kuhloweg 37, 58638 Iserlohn.

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Auch bei bestimmten Muskelerkrankungen wie Muskeldystrophie kann Biocarn® als ergänzende Therapie einen wertvollen Beitrag leisten. Die Besonderheit : Biocarn® enthält hochwertiges L-Carnitin in höchster Arzneimittelqualität. Gut zu wissen: Die Dosierung von Carnitin in Nahrungsergänzungsmitteln ist oftmals nicht ausreichend, um einen Carnitinmangel auszugleichen. Biocarn® hingegen ist hochdosiert und enthält 303 mg Levocarnitin pro ml Sirup. Aufgrund seiner nachgewiesenen Wirksamkeit und Verträglichkeit ist Biocarn® als Arzneimittel zugelassen und liefert den Wirkstoff somit in höchster Arzneimittelqualität. Wissenswertes zum Thema Carnitinmangel Carnitin steht dem Körper grundsätzlich aus zwei Quellen zur Verfügung: Körpereigene Carnitin-Produktion Üblicherweise wird Levocarnitin im Körper selbst gebildet. Genauer gesagt stellt der Organismus L-Carnitin aus den Aminosäuren Lysin und Methionin in der Leber und der Niere her – B-Vitamine, Vitamin C und das Spurenelement Eisen sind hier unverzichtbare 'Helfer“. Zufuhr von Carnitin über die Nahrung Darüber hinaus nehmen wir Carnitin über bestimmte Nahrungsmittel auf. Als wichtigster Carnitin-Lieferant gilt rotes Fleisch . In bestimmten Fällen kann ein Carnitinmangel auftreten. Mögliche Ursachen für einen Carnitinmangel können sein: Bestimmte Erkrankungen, die die Carnitin-Verwertung beeinträchtigen ('sekundärer Carnitinmangel“) Vegetarische oder vegane Ernährung (unzureichende Carnitin-Zufuhr über tierische Lebensmittel bzw. Mangel an Vitamin B12, das zur körpereigenen Carnitin-Synthese benötigt wird) Erhöhter Carnitin-Verbrauch (z. B. bei Ausdauersport, nach chirurgischen Eingriffen oder Dialyse) In seltenen Fällen kann auch ein primärer Carnitinmangel auftreten: Hier ist die körpereigene Produktion von Carnitin zum Beispiel aufgrund einer Fehlfunktion in der Leber oder den Nieren gestört. Anwendungsgebiete von Biocarn® Die wichtigsten Anwendungsgebiete von Biocarn® sind: Ausgleich von Carnitinmangel, zum Beispiel aufgrund vegetarischer Ernährung, erhöhter sportlicher Belastung, künstlicher (parentaler) Ernährung oder altersbedingter Unterversorgung mit Nährstoffen. Behandlung von primärem systemischen Carnitinmangel, wenn der Körper aufgrund von genetischen Defekten selbst kein Carnitin herstellen kann. Ausgleich von Carnitinverlusten aufgrund von Medikamenten oder nach einer Dialyse Zur Ergänzung der Behandlung bei progressiver Muskeldystrophie vom Typ Duchenne, sofern noch funktionierende Skelettmuskeln vorhanden sind. 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Pflichttext: Biocarn® Sirup, 1 g/3,3 ml Wirkstoff: Levocarnitin. Anwendungsgebiete: Zur Substitution bei primärem und sekundärem systemischem Carnitinmangel. Als Behandlungsversuch bei Sonderformen der Muskeldystrophie mit Lipidakkumulation, die auf einem primären muskulären Carnitinmangel beruhen. Zur Ergänzung der Behandlung bei progressiver Muskeldystrophie vom Typ Duchenne, sofern noch funktionierende Skelettmuskeln vorhanden sind. Zum Ersatz dialysebedingter Levocarnitinverluste unter chronischer Hämodialysebehandlung. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Stand Juli 2018. Medice Arzneimittel Pütter GmbH & Co. KG, Kuhloweg 37, 58638 Iserlohn.

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Auch bei bestimmten Muskelerkrankungen wie Muskeldystrophie kann Biocarn® als ergänzende Therapie einen wertvollen Beitrag leisten. Die Besonderheit : Biocarn® enthält hochwertiges L-Carnitin in höchster Arzneimittelqualität. Gut zu wissen: Die Dosierung von Carnitin in Nahrungsergänzungsmitteln ist oftmals nicht ausreichend, um einen Carnitinmangel auszugleichen. Biocarn® hingegen ist hochdosiert und enthält 303 mg Levocarnitin pro ml Sirup. Aufgrund seiner nachgewiesenen Wirksamkeit und Verträglichkeit ist Biocarn® als Arzneimittel zugelassen und liefert den Wirkstoff somit in höchster Arzneimittelqualität. Wissenswertes zum Thema Carnitinmangel Carnitin steht dem Körper grundsätzlich aus zwei Quellen zur Verfügung: Körpereigene Carnitin-Produktion Üblicherweise wird Levocarnitin im Körper selbst gebildet. 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Pflichttext: Biocarn® Sirup, 1 g/3,3 ml Wirkstoff: Levocarnitin. Anwendungsgebiete: Zur Substitution bei primärem und sekundärem systemischem Carnitinmangel. Als Behandlungsversuch bei Sonderformen der Muskeldystrophie mit Lipidakkumulation, die auf einem primären muskulären Carnitinmangel beruhen. Zur Ergänzung der Behandlung bei progressiver Muskeldystrophie vom Typ Duchenne, sofern noch funktionierende Skelettmuskeln vorhanden sind. Zum Ersatz dialysebedingter Levocarnitinverluste unter chronischer Hämodialysebehandlung. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Stand Juli 2018. Medice Arzneimittel Pütter GmbH & Co. KG, Kuhloweg 37, 58638 Iserlohn.

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PZN: 03074826 Biocarn 3 X 50 ml Sirup Hochwertiges L-Carnitin in Arzneimittel-Qualität: Hochwirksam bei Carnitinmangel . Mit L-Carnitin in hoher Dosierung (303 mg Levocarnitin pro ml Sirup) . Nachgewiesene Wirksamkeit und Verträglichkeit . Zugelassenes Arzneimittel . Sehr gut verträglich . Levocarnitin (kurz L-Carnitin) ist eine körpereigene Substanz, die für die Energieversorgung der Skelett- und Herzmuskulatur eine zentrale Rolle spielt. Doch nicht immer steht dem Körper ausreichend Carnitin zur Verfügung - Stichwort "Carnitinmangel"". Ein Carnitinmangel kann nicht nur bestimmte Symptome wie Erschöpfung, Konzentrationsschwierigkeiten oder erhöhte Infektanfälligkeit nach sich ziehen, sondern ist mitunter auch an Muskelproblemen wie Muskelschwund, -schwäche, -schmerzen sowie Muskeldystrophie und Muskelatrophie beteiligt. Biocarn® wird zum Ausgleich eines Carnitinmangels eingesetzt. Auch bei bestimmten Muskelerkrankungen wie Muskeldystrophie kann Biocarn® als ergänzende Therapie einen wertvollen Beitrag leisten. Die Besonderheit: Biocarn® enthält hochwertiges L-Carnitin in höchster Arzneimittelqualität. Gut zu wissen: Die Dosierung von Carnitin in Nahrungsergänzungsmitteln ist oftmals nicht ausreichend, um einen Carnitinmangel auszugleichen. Biocarn® hingegen ist hochdosiert und enthält 303 mg Levocarnitin pro ml Sirup. Aufgrund seiner nachgewiesenen Wirksamkeit und Verträglichkeit ist Biocarn® als Arzneimittel zugelassen und liefert den Wirkstoff somit in höchster Arzneimittelqualität. Die wichtigsten Anwendungsgebiete von Biocarn® sind: Ausgleich von Carnitinmangel, zum Beispiel aufgrund vegetarischer Ernährung, erhöhter sportlicher Belastung, künstlicher (parentaler) Ernährung oder altersbedingter Unterversorgung mit Nährstoffen. Behandlung von primärem systemischen Carnitinmangel, wenn der Körper aufgrund von genetischen Defekten selbst kein Carnitin herstellen kann. Ausgleich von Carnitinverlusten aufgrund von Medikamenten oder nach einer Dialyse . Zur Ergänzung der Behandlung bei progressiver Muskeldystrophie vom Typ Duchenne, sofern noch funktionierende Skelettmuskeln vorhanden sind. Als Behandlungsversuch bei Sonderformen der Muskeldystrophie (Muskelschwund) mit Lipidakkumulation (Fettanhäufung), die auf einem primären muskulären Carnitinmangel beruhen. Dosierung von Biocarn® Bitte beachten Sie zu Dosierung und Anwendung von Biocarn® die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Im Allgemeinen gilt: Die empfohlene Dosis beträgt 1 g Levocarnitin (3,3 ml Biocarn® = 1 Messbecher) pro Tag. An Tagen mit Hämodialysebehandlung sollte Biocarn® nach Abschluss der Hämodialyse eingenommen werden. Biocarn® kann unabhängig von den Mahlzeiten pur oder mit Flüssigkeit verdünnt eingenommen werden. Die Bioverfügbarkeit von Carnitin lässt sich erhöhen, wenn Biocarn® in mehreren Einzeldosen eingenommen wird. Wechselwirkungen mit Nahrungsmitteln und Getränken sind bislang nicht bekannt. Aufgrund seiner guten Verträglichkeit eignet sich Biocarn® für die langfristige Einnahme. Über die Dauer der Anwendung sollte jedoch ein Arzt entscheiden."

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Stand: 19.09.2020
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Biocarn® Sirup 3X50 ml Sirup
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Biocarn® 1g/3,3ml Sirup mit L-Carnitin, 3 x 50 ml Hochwertiges L-Carnitin in Arzneimittel-Qualität: Hochwirksam bei Carnitinmangel Mit L-Carnitin in hoher Dosierung (303 mg Levocarnitin pro ml Sirup) Nachgewiesene Wirksamkeit und Verträglichkeit Zugelassenes Arzneimittel Sehr gut verträglich L-Carnitin in Arzneimittel-Qualität Levocarnitin (kurz L-Carnitin) ist eine körpereigene Substanz, die für die Energieversorgung der Skelett- und Herzmuskulatur eine zentrale Rolle spielt. Doch nicht immer steht dem Körper ausreichend Carnitin zur Verfügung – Stichwort „Carnitinmangel“. Ein Carnitinmangel kann nicht nur bestimmte Symptome wie Erschöpfung, Konzentrationsschwierigkeiten oder erhöhte Infektanfälligkeit nach sich ziehen, sondern ist mitunter auch an Muskelproblemen wie Muskelschwund, -schwäche, -schmerzen sowie Muskeldystrophie und Muskelatrophie beteiligt. Biocarn® wird zum Ausgleich eines Carnitinmangels eingesetzt. Auch bei bestimmten Muskelerkrankungen wie Muskeldystrophie kann Biocarn® als ergänzende Therapie einen wertvollen Beitrag leisten. Die Besonderheit : Biocarn® enthält hochwertiges L-Carnitin in höchster Arzneimittelqualität. Gut zu wissen: Die Dosierung von Carnitin in Nahrungsergänzungsmitteln ist oftmals nicht ausreichend, um einen Carnitinmangel auszugleichen. Biocarn® hingegen ist hochdosiert und enthält 303 mg Levocarnitin pro ml Sirup. Aufgrund seiner nachgewiesenen Wirksamkeit und Verträglichkeit ist Biocarn® als Arzneimittel zugelassen und liefert den Wirkstoff somit in höchster Arzneimittelqualität. Wissenswertes zum Thema Carnitinmangel Carnitin steht dem Körper grundsätzlich aus zwei Quellen zur Verfügung: Körpereigene Carnitin-Produktion Üblicherweise wird Levocarnitin im Körper selbst gebildet. Genauer gesagt stellt der Organismus L-Carnitin aus den Aminosäuren Lysin und Methionin in der Leber und der Niere her – B-Vitamine, Vitamin C und das Spurenelement Eisen sind hier unverzichtbare „Helfer“. Zufuhr von Carnitin über die Nahrung Darüber hinaus nehmen wir Carnitin über bestimmte Nahrungsmittel auf. Als wichtigster Carnitin-Lieferant gilt rotes Fleisch . In bestimmten Fällen kann ein Carnitinmangel auftreten. Mögliche Ursachen für einen Carnitinmangel können sein: Bestimmte Erkrankungen, die die Carnitin-Verwertung beeinträchtigen („sekundärer Carnitinmangel“) Vegetarische oder vegane Ernährung (unzureichende Carnitin-Zufuhr über tierische Lebensmittel bzw. Mangel an Vitamin B12, das zur körpereigenen Carnitin-Synthese benötigt wird) Erhöhter Carnitin-Verbrauch (z. B. bei Ausdauersport, nach chirurgischen Eingriffen oder Dialyse) In seltenen Fällen kann auch ein primärer Carnitinmangel auftreten: Hier ist die körpereigene Produktion von Carnitin zum Beispiel aufgrund einer Fehlfunktion in der Leber oder den Nieren gestört. Anwendungsgebiete von Biocarn® Die wichtigsten Anwendungsgebiete von Biocarn® sind: Ausgleich von Carnitinmangel, zum Beispiel aufgrund vegetarischer Ernährung, erhöhter sportlicher Belastung, künstlicher (parentaler) Ernährung oder altersbedingter Unterversorgung mit Nährstoffen. Behandlung von primärem systemischen Carnitinmangel, wenn der Körper aufgrund von genetischen Defekten selbst kein Carnitin herstellen kann. Ausgleich von Carnitinverlusten aufgrund von Medikamenten oder nach einer Dialyse Zur Ergänzung der Behandlung bei progressiver Muskeldystrophie vom Typ Duchenne, sofern noch funktionierende Skelettmuskeln vorhanden sind. Als Behandlungsversuch bei Sonderformen der Muskeldystrophie (Muskelschwund) mit Lipidakkumulation (Fettanhäufung), die auf einem primären muskulären Carnitinmangel beruhen. Dosierung von Biocarn® Bitte beachten Sie zu Dosierung und Anwendung von Biocarn® die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Im Allgemeinen gilt: Die empfohlene Dosis beträgt 1 g Levocarnitin (3,3 ml Biocarn® = 1 Messbecher) pro Tag. An Tagen mit Hämodialysebehandlung sollte Biocarn® nach Abschluss der Hämodialyse eingenommen werden. Biocarn® kann unabhängig von den Mahlzeiten pur oder mit Flüssigkeit verdünnt eingenommen werden. Die Bioverfügbarkeit von Carnitin lässt sich erhöhen, wenn Biocarn® in mehreren Einzeldosen eingenommen wird. Wechselwirkungen mit Nahrungsmitteln und Getränken sind bislang nicht bekannt. Aufgrund seiner guten Verträglichkeit eignet sich Biocarn® für die langfristige Einnahme. Über die Dauer der Anwendung sollte jedoch ein Arzt entscheiden. Pflichttext: Biocarn® Sirup, 1 g/3,3 ml Wirkstoff: Levocarnitin. Anwendungsgebiete: Zur Substitution bei primärem und sekundärem systemischem Carnitinmangel. Als Behandlungsversuch bei Sonderformen der Muskeldystrophie mit Lipidakkumulation, die auf einem primären muskulären Carnitinmangel beruhen. Zur Ergänzung der Behandlung bei progressiver Muskeldystrophie vom Typ Duchenne, sofern noch funktionierende Skelettmuskeln vorhanden sind. Zum Ersatz dialysebedingter Levocarnitinverluste unter chronischer Hämodialysebehandlung. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Stand Juli 2018. MEDICE Arzneimittel Pütter GmbH & Co. KG, Kuhloweg 37, 58638 Iserlohn.

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Biocarn® Sirup 50 ml Sirup
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Biocarn® 1g/3,3ml Sirup mit L-Carnitin, 50 ml Hochwertiges L-Carnitin in Arzneimittel-Qualität: Hochwirksam bei Carnitinmangel Mit L-Carnitin in hoher Dosierung (303 mg Levocarnitin pro ml Sirup) Nachgewiesene Wirksamkeit und Verträglichkeit Zugelassenes Arzneimittel Sehr gut verträglich L-Carnitin in Arzneimittel-Qualität Levocarnitin (kurz L-Carnitin) ist eine körpereigene Substanz, die für die Energieversorgung der Skelett- und Herzmuskulatur eine zentrale Rolle spielt. Doch nicht immer steht dem Körper ausreichend Carnitin zur Verfügung – Stichwort „Carnitinmangel“. Ein Carnitinmangel kann nicht nur bestimmte Symptome wie Erschöpfung, Konzentrationsschwierigkeiten oder erhöhte Infektanfälligkeit nach sich ziehen, sondern ist mitunter auch an Muskelproblemen wie Muskelschwund, -schwäche, -schmerzen sowie Muskeldystrophie und Muskelatrophie beteiligt. Biocarn® wird zum Ausgleich eines Carnitinmangels eingesetzt. Auch bei bestimmten Muskelerkrankungen wie Muskeldystrophie kann Biocarn® als ergänzende Therapie einen wertvollen Beitrag leisten. Die Besonderheit : Biocarn® enthält hochwertiges L-Carnitin in höchster Arzneimittelqualität. Gut zu wissen: Die Dosierung von Carnitin in Nahrungsergänzungsmitteln ist oftmals nicht ausreichend, um einen Carnitinmangel auszugleichen. Biocarn® hingegen ist hochdosiert und enthält 303 mg Levocarnitin pro ml Sirup. Aufgrund seiner nachgewiesenen Wirksamkeit und Verträglichkeit ist Biocarn® als Arzneimittel zugelassen und liefert den Wirkstoff somit in höchster Arzneimittelqualität. Wissenswertes zum Thema Carnitinmangel Carnitin steht dem Körper grundsätzlich aus zwei Quellen zur Verfügung: Körpereigene Carnitin-Produktion Üblicherweise wird Levocarnitin im Körper selbst gebildet. Genauer gesagt stellt der Organismus L-Carnitin aus den Aminosäuren Lysin und Methionin in der Leber und der Niere her – B-Vitamine, Vitamin C und das Spurenelement Eisen sind hier unverzichtbare „Helfer“. Zufuhr von Carnitin über die Nahrung Darüber hinaus nehmen wir Carnitin über bestimmte Nahrungsmittel auf. Als wichtigster Carnitin-Lieferant gilt rotes Fleisch . In bestimmten Fällen kann ein Carnitinmangel auftreten. Mögliche Ursachen für einen Carnitinmangel können sein: Bestimmte Erkrankungen, die die Carnitin-Verwertung beeinträchtigen („sekundärer Carnitinmangel“) Vegetarische oder vegane Ernährung (unzureichende Carnitin-Zufuhr über tierische Lebensmittel bzw. Mangel an Vitamin B12, das zur körpereigenen Carnitin-Synthese benötigt wird) Erhöhter Carnitin-Verbrauch (z. B. bei Ausdauersport, nach chirurgischen Eingriffen oder Dialyse) In seltenen Fällen kann auch ein primärer Carnitinmangel auftreten: Hier ist die körpereigene Produktion von Carnitin zum Beispiel aufgrund einer Fehlfunktion in der Leber oder den Nieren gestört. Anwendungsgebiete von Biocarn® Die wichtigsten Anwendungsgebiete von Biocarn® sind: Ausgleich von Carnitinmangel, zum Beispiel aufgrund vegetarischer Ernährung, erhöhter sportlicher Belastung, künstlicher (parentaler) Ernährung oder altersbedingter Unterversorgung mit Nährstoffen. Behandlung von primärem systemischen Carnitinmangel, wenn der Körper aufgrund von genetischen Defekten selbst kein Carnitin herstellen kann. Ausgleich von Carnitinverlusten aufgrund von Medikamenten oder nach einer Dialyse Zur Ergänzung der Behandlung bei progressiver Muskeldystrophie vom Typ Duchenne, sofern noch funktionierende Skelettmuskeln vorhanden sind. Als Behandlungsversuch bei Sonderformen der Muskeldystrophie (Muskelschwund) mit Lipidakkumulation (Fettanhäufung), die auf einem primären muskulären Carnitinmangel beruhen. Dosierung von Biocarn® Bitte beachten Sie zu Dosierung und Anwendung von Biocarn® die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Im Allgemeinen gilt: Die empfohlene Dosis beträgt 1 g Levocarnitin (3,3 ml Biocarn® = 1 Messbecher) pro Tag. An Tagen mit Hämodialysebehandlung sollte Biocarn® nach Abschluss der Hämodialyse eingenommen werden. Biocarn® kann unabhängig von den Mahlzeiten pur oder mit Flüssigkeit verdünnt eingenommen werden. Die Bioverfügbarkeit von Carnitin lässt sich erhöhen, wenn Biocarn® in mehreren Einzeldosen eingenommen wird. Wechselwirkungen mit Nahrungsmitteln und Getränken sind bislang nicht bekannt. Aufgrund seiner guten Verträglichkeit eignet sich Biocarn® für die langfristige Einnahme. Über die Dauer der Anwendung sollte jedoch ein Arzt entscheiden. Pflichttext: Biocarn® Sirup, 1 g/3,3 ml Wirkstoff: Levocarnitin. Anwendungsgebiete: Zur Substitution bei primärem und sekundärem systemischem Carnitinmangel. Als Behandlungsversuch bei Sonderformen der Muskeldystrophie mit Lipidakkumulation, die auf einem primären muskulären Carnitinmangel beruhen. Zur Ergänzung der Behandlung bei progressiver Muskeldystrophie vom Typ Duchenne, sofern noch funktionierende Skelettmuskeln vorhanden sind. Zum Ersatz dialysebedingter Levocarnitinverluste unter chronischer Hämodialysebehandlung. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Stand Juli 2018. MEDICE Arzneimittel Pütter GmbH & Co. KG, Kuhloweg 37, 58638 Iserlohn.

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